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Ortsbeirat Buchholz

Der Spitzenkandidat für den Buchholzer Ortsbeirat: Marcel Hihn

Grüne Buchholzer Ortsbeiratskandidaten stellen sich vor

 

Der grüne Spitzenkandidat für Buchholz, Marcel Hihn (1978 in Andernach geboren), studierte nach dem Abitur Diplom-Pädagogik (Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Sozialpädagogik) sowie Lehramt an Realschulen mit den Schwerpunkten „Katholische Theologie“ und „Historische Sozialwissenschaften“. An der Universität wirkte er in den Fachschaften, im Stupa und im Asta aktiv mit. Später wurde er Teil der Gewerkschaft GEW RLP.

Heute ist er als Konrektor an der IGS-Emmelshausen tätig, weiterhin ist er dort pädagogischer Koordinator und Stufenleiter der Orientierungsstufe. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Nebenbei betätigt er sich als Autor von Fachbüchern, als Sänger und Songwriter. Sein politisches Engagement begann bereits in frühen Jahren, als er an der Hand seines Vaters bereits mit drei Jahren die damalige Friedensbewegung unterstützte, sowie sich in der Jugend an Demonstrationen und Petitionen etwa gegen Rassismus, Faschismus, Atom(waffen) und Krieg beteiligte.

Seit 2010 fühlt sich Hihn bei den Grünen heimisch und versucht sich stets bürgernah, basisdemokratisch und realitätsnah einzubringen. Für die Grünen wurde er 2016 zum Vorsitzenden des Rhein-Hunsrück-Kreises gewählt.

Seine politischen Schwerpunkte sind Kinder & Jugend, Bildung & Soziales und die wahrhafte Gleichberechtigung von Männern & Frauen.

Auf Platz zwei kandidierte Wolfgang Hammes, 57 Jahre alt, langjähriges Mitglied der Grünen und in der letzten Legislaturperiode 1. stellvertretender Ortsvorsteher von Buchholz. Beruflich ist er als Bäckermeister tätig und führt eine Bio-Bäckerei.

Britta Auler (Platz 3), 1979 in Koblenz geboren und aufgewachsen, studierte Psychologie in Trier und arbeitet heute als Diplom-Psychologin in einer psychosomatischen Klinik. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt seit 2013 in Buchholz.

Es kandidierten für die Plätze 4-6: Anke Materna, Sandra Kruck und Armin Hahn.

 

Unsere Kandidaten für den Ortsbeirat Buchholz bei der Kommunalwahl 2014 waren:

1. Marcel Hihn

2. Wolfgang Hammes

3. Britta Auler

4. Anke Materna

5. Sandra Kruck

6. Armin Hahn

Unsere Themen:

- Mehr ErzieherInnen für den Kindergarten Abenteuerland, sowie eine verbesserte Ausstattung, um der steigenden Kinderanzahl eine verbesserte Bildung und Förderung zu ermöglichen

- Die Entfaltung der Geschlechter darf nicht durch (veraltete) Rollenbilder eingeschränkt werden: Möchten Frauen Karriere machen, ist dies zu unterstützen – möchten Männer in Elternzeit gehen, ist dies zu fördern!

- Buchholz kann auf längere Sicht autark und unabhängig von Stromversorgern werden, indem mithilfe von Energiegenossenschaften auf Photovoltaik gesetzt wird, womit ein ökologisch sehr guter Weg eingeschlagen wird

- Das kulturelle Angebot für alle Generationen gilt es auszubauen, das Gemeindeleben zu beleben. Dies gelingt etwa durch Diskussionsabende, Konzerte, Theater, etc.

- Die Basisdemokratie muss auch in Buchholz vorherrschen: Die Bürger sollen mehr direkte Teilhabe an politischen Entscheidungen in ihrem Ort haben und stärker Einfluss nehmen können. Sie sollen ihre Ideen und Kritik etwa über eine offizielle E-Mail-Adresse äußern können.

Unsere Ziele:

- Über den gesamten Kreis muss eine sehr gute Verkehrsvernetzung vorhanden sein, auch nachts und an den Wochenenden. Insbesondere Emmelshausen, Koblenz und Boppard-Stadt müssen leicht erreichbar sein – auch ohne eigenes Auto! Dadurch können von Jung und Alt Kultur- und Freizeitangebote besser erreicht und somit genutzt werden.

- Wir Grüne sehen weiterhin das “Cabriobad” als kostengünstigste und den Ansprüchen (ein Bad für die Jugend, die Vereine, die Schulen und regulären Sportschwimmer) am besten entgegenkommende Lösung an und fordern eben diesen Schwimmbadtyp.

- Die Energiewende muss global und somit auch lokal vorangetrieben werden – etwa durch CO2-neutrale Kraft-Wärme-Kopplung mithilfe des großen Bopparder Stadtwalds. In Absprache mit benachbarten Kommunen sowie den ortsansässigen Bürgern müssen die Gemeinden geeignete Orte für moderne und effektive Windkraftanlagen finden. Diese sollten genossenschaftlich betrieben werden, sodass der Strom von den Bürgern für die Bürger produziert wird! Auch soll das Potential des Rheins in puncto Flusskraftwerke auf Möglichkeiten zur Energiegewinnung untersucht werden.

- Mit den Mitteln des Finanzhaushalts muss sorgfältig umgegangen werden, um keine noch größeren Schuldenberge zu produzieren – daher stehen wir Prestigeobjekten sehr kritisch gegenüber!

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